4:2 Sieg über Laggenbeck 2

Führung, Ausgleich, Rückstand, Ausgleich, Führung, Ende. Kurz gefasst das Spiel unserer Ersten auf roter Erde. Vielleicht zum letzten mal? Wie so oft bestand das Spiel auf Asche erst einmal nur aus hoch und weit. Spielerisch war von beiden Mannschaften nichts zu sehen. Viele Fehlpässe auf beiden Seiten bestimmten das Spielgeschehen. Aber das ist man beim ersten Spiel auf Asche gewohnt. Der Gast stellte sich Defensiv ein und versuchte mit langen Bällen zu Kontern. In der 12. Minute besorgte Ole Biekötter das 1:0 nach einem Pass in den Raum den er erlief und dann den Torhüter umkurvte. Ein Fehlpass und schnelles Umschaltmoment des Gastes sorgte dann für den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit ging der Gast nach einem sehr feinen Konter über 3 Stationen dann in Führung. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld erzielte Andre Krüer per Kopf den Ausgleich. Von da an wurde unsere Erste stärker und spielte auch besseren Fußball. Deutlich offensiver spielend wollten alle die 3 Punkte. Nach 78 Minuten stand erneut Andre Krüer richtig. Dieses Mal nach einer Ecke. Der erste Ball wurde hoch geklärt und Andre köpfte aus kurzer Distanz in die Maschen. Die Defensive musste trotzdem weiter Schwerstarbeit verrichten denn Laggenbeck 2 schlug weiter lange Bälle. Torgefahr bestand aber nur nach einem Schuss aus spitzem Winkel den Markus Gripskamp und Robin Lünnemann im Nachsetzen zur Ecke klärte. Im Gegenzug bediente Marvin Bärtels in starker Einzelleistung Florian Rahe der frei vorm Tor einschieben konnte zum 4:2 Endstand. 

2 verschenkte Punkte gegen Lienen

Gegen SW Lienen ließ unsere Erste unnötig 2 Punkte liegen. In einem guten Spiel war zunächst keine Mannschaft spielbestimmend. Beide Mannschaften hatten Ihre Szenen. Tore blieben aber aus. Das Spiel war durchaus schnell. Gerade in der zweiten Halbzeit wurde der SC Dörenthe immer besser und erspielte sich auch die besseren Chancen. Leider ließ der DSC diese auch aus. Mehrere male, lag der Torschrei auf der Zunge aber die Kugel wollte nicht ins Tor. Die zweite Halbzeit ging ganz klar an den DSC und alle waren sich nach dem Spiel einig das da 2 Punkte liegen gelassen wurden. Von den Chancen muss einfach einer weg gemacht werden. Defensiv brannte an diesem Sonntag nichts an. Eine sehr gute Leistung die leider nur mit 1 Punkt belohnt wurde. 

Verdiente Niederlage auf dem Dickenberg

Am Sonntag zeigten sich klar die Ausfälle, die unsere Mannschaft kompensieren musste. Mit Benedikt Bußmann, Florian Rahe und Philip Bensmann sowie Thorben Welp fehlte das gesamte Zentrale Mittelfeld. Die dort eingesetzten Spieler bemühten sich aber es passte an vielen Stellen nicht. Spielfluss kam nicht auf. Durch häufig falsches Stellungsspiel öffneten sich immer wieder Räume und Passwege für den Gastgeber. Nach einer Abseitsstellung die nicht geahndet wurde erzielte der SVD per Rückzieher das 1:0. Die Chancen auf seitens des SC Dörenthe waren ungefährlich. In der zweiten Halbzeit wurde es wenig besser. In der Offensive konnten die Bälle nicht festgemacht werden und kamen sofort zurück. Das 2:0 und 3:0 resultierten aus individuellen Fehlern. Das 4:0 war eine schöne Einzelleistung eines Dickenberger Außenspielers. Mit dem 4:1 setzte Robin Lünnemann den Ehrentreffer in der schwachen Partie. 

3 Punkte gegen Teuto 3

In einem Spiel auf niedrigem Niveau setzte sich unsere Erste Mannschaft gegen Riesenbeck 3 durch. Auch wenn das Spiel nur wenige Highlights für die Zuschauer bereithielt, war der Sieg absolut verdient. Nach wenig ereignisreichen 45 Minuten setzte Florian Rahe den Ball aus kurzer Distanz aus dem Gewühl heraus in die Maschen. Aus dem Spiel heraus generierte nur der SC Dörenthe Chancen. Ole Biekötter und Georg Michel liefen auf den Torwart der Gäste zu aber verfehlten. Nachdem der Gast im Mittelfeld mehr zugegriffen fand und hinten auflöste, vergab unsere Erste Mannschaft in der letzten Viertelstunde gleich 4 hochkarätige Chancen per Konter. Marcel Diekmann setzte seinen Schuss neben den Kasten, Christian Nieweg nahm sich 1 Sekunde zu viel Zeit und wurde geblockt, Ole Biekötter verzog und auch Georg Michel verpasste. Dem Gast gelang es aber nicht zu klaren Torchancen zu kommen und kam somit auch nicht für den Ausgleich infrage. 

Rote Karte ist Knackpunkt bei der ISV

Eine bittere Niederlage musste unsere Erste am Sonntag bei der ISV hinnehmen. Es war ein sehr gut anzuschauendes Fußballspiel, in den beide Mannschaften spielerische Mittel nutzten und kaum lange Bälle schlugen. Der DSC zeigte hierbei bessere Anlagen und ließ den Gastgeber nicht zu Torchancen kommen. Im Gegenzug ergaben sich gute Gelegenheiten den Führungstreffer zu erzielen. Verschieben und Pressing klappten sehr gut und ISV 3 wurde zu Fehlern gezwungen. In der 38. Minute nutzte Ole Biekötter der ein starkes Spiel zeigte, einen Fehler und ging allein auf den Keeper zu. Trocken legte er die Kugel zur Führung in die Maschen. Zu diesem Zeitpunkt hochverdient. Auch in der Folge hätte das 0:2 fallen können. Eine eigentlich nicht so gefährliche Situation 20 Meter vor dem Tor sorgte dann für eine rote Karte gegen den DSC. Zwei Dörenther Spieler behinderten sich gegenseitig und ein ISV Spieler mischte mit. Dieser kam dann zu fall und der Schiedsrichter entschied auf Notbremse. Auch in Unterzahl ab der 41. Minute war zunächst der SC Dörenthe die spielerisch bessere Mannschaft. Aber es fehlte oft offensiv eine Anspielstation. Aus dem Spiel heraus ließ der DSC nichts zu. Ein Freistoß auf Höhe der Eckfahne sorgte dann für den Ausgleich. 3 Spieler stiegen hoch und plötzlich lag der Ball im Tor. Bis zur 75. Minute war kein Unterschied auf dem Feld zu sehen. Der SC Dörenthe hatte 2 gute Chancen erneut die Führung zu erzielen nach schnellen Angriffen. Leider blieb der Torerfolg aus. Ab der 75. Minute schwanden die Kräfte da einige Spieler unter der Woche noch krank waren. Trotzdem gelang der ISV es nicht zum Abschluss zu kommen aus dem Spiel heraus. Für das 2:1 in der 86. Minute sorgte erneut ein Standard. Nach einer Ecke zog ein ISV Akteur aus der zweiten Reihe ab und traf ins lange flache Eck. Die letzten 8 Minute versuchte der DSC noch ein Remis zu erzwingen aber kam nicht mehr zu Gelegenheiten. Die Unterzahl brachte letztlich den Unterschied. 

 

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